Aktuell
Nach Fukushima und dem beschleunigten Atomausstieg hierzulande stellt sich die Existenzfrage der deutschen kerntechnischen Industrie nicht neu. Ganz im Gegenteil ist unser Land nun umso mehr auf Unternehmen mit Spitzen-Know-how im Kerntechniksektor angewiesen, z. B. wenn es um den hochqualifizierten Rückbau stillgelegter Kernkraftwerke oder die Endlagerung radioaktiver Reststoffe geht.
Vergessen werde sollte auch nicht, dass auf dem Weltmarkt Waren und Dienstleistungen der WKK-Mitgliedsunternehmen weiterhin stark gefragt sind. Damit verbunden sind inländische Wertschöpfung und heimische High-Tech-Arbeitsplätze. Ein Beispiel für exzellente Unternehmen der Branche finden Sie hier (Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH, pdf).
25. November 2011
Dr. Behringer, WKK e.V.
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